Zahnspange Hannover vom Kieferorthopäde Garbsen für KFO in Hannover samt CMD. Kieferorthopädie Hannover gegen Schnarchen.
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Häufig gestellte Fragen - Der Kieferorthopäde in Garbsen antwortet

Brauche ich eine Überweisung vom Hauszahnarzt?

Nein. Eine Überweisung ist nicht notwendig. Sie können auch auf eigenen Wunsch einen Termin ausmachen, wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihr Kind eine Zahnspange braucht.

Brauche ich meine Krankenversichertenkarte?

Ja. Die Krankenversichertenkarte sollte bei jedem Termin vorgelegt werden.

Zahlt die Krankenkasse die Untersuchung?

Bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren übernehmen sowohl die gesetzlichen als auch die privaten Krankenversicherungen die Kosten für die Untersuchung und Beratung. Bei Erwachsenen bezahlen die gesetzlichen Krankenkassen nur in Ausnahmefällen die Untersuchung, um festzustellen, ob eine kieferorthopädische Behandlung notwendig ist, da die Leistungspflicht der Krankenkassen in diesem Fall stark eingeschränkt ist. Bei Privat- versicherten werden Erstuntersuchungen in der Regel erstattet.

Ab welchem Alter kann ich mit meinem Kind zum Kieferorthopäden gehen?

Eine Vorstellung bei einem Fachzahnarzt für Kieferorthopädie kann in jedem Alter gesche- hen, da Fachzahnärzte für Kieferorthopädie auch Informationen zu Themen wie Lutschen, Knirschen, Zähnepressen und anderen geben können.

Auch bei Problemen mit der Sprachentwicklung ist ein Fachzahnarzt für Kieferorthopädie neben den Logopäden der richtige Ansprechpartner. Wenn Sie weder vom Kinderarzt, noch vom Schulzahnarzt, noch von Ihrem Hauszahnarzt angesprochen wurden, ist eine Vorstellung mit spätestens 9 bis 10 Jahren empfehlenswert, da ab diesem Alter die meis- ten Zahn- und Kieferfehlstellungen gut behandelt werden können. Die Mehrzahl der kie- ferorthopädischen Behandlungen beginnt im Alter von 10 bis 13 Jahren.

Müssen alle bleibenden Zähne da sein?

Nein! Dennoch ist es eine - leider auch heute noch - weit verbreitete Meinung, die nicht stimmt. Kieferorthopädische Behandlungen können in jedem Alter notwendig sein und dann ist es in der Regel egal, ob noch viele Milchzähne da sind oder nicht.

Manchmal macht es Sinn, den vollständigen Zahnwechsel abzuwarten, die meisten Be- handlungen werden aber deutlich früher begonnen. Bitte verlassen Sie sich hier auf die Erfahrung und das Fachwissen Ihres Fachzahnarztes für Kieferorthopädie.

Warum sind manche Termine vormittags?

Unsere Praxis wird als Bestellpraxis mit festen Terminen geführt. Da die meisten unserer Patienten schulpflichtig sind, finden die Termine hauptsächlich nachmittags statt. Bestim- mte Termine, wie Erstuntersuchung und Beratung, das Einsetzen oder Entfernen von festsitzenden Zahnspangen müssen aber aus organisatorischen Gründen vormittags sein, da sie bis zu 3 Stunden dauern können.

Wann zahlt die Krankenkasse die kieferorthopädische Behandlung?

Private Krankenversicherungen zahlen immer dann, wenn eine medizinische Notwendig- keit vorliegt. Da es aber so viele verschiedene Tarifformen bei den privaten Krankenver- sicherungen gibt, ist eine genaue Aussage nur nach gründlichem Studium der Vertragsun- terlagen möglich.

Gesetzliche Krankenkassen zahlen die Behandlung, wenn bestimmte gesetzlich vorgege- bene Voraussetzungen erfüllt sind. Ob diese Voraussetzungen erfüllt sind, stellt der Fach- zahnarzt für Kieferorthopädie bei der Erstuntersuchung fest und wird das Ergebnis mit Ihnen besprechen.

Was zahlt die Krankenkasse?

Bei privat Versicherten hängt die Erstattung der Kosten von dem individuell gewählten Versicherungstarif für Kieferorthopädie ab. Vor Behandlungsbeginn wird ein Heil- und Kostenplan erstellt, der der Versicherung zur Festlegung des Erstattungsanteils vorgelegt werden sollte.

Auch den gesetzlichen Krankenkassen wird ein kieferorthopädischer Behandlungsplan eingereicht, auf dem die Krankenkasse ihren Erstattungsanteil festlegt. Beim ersten Kind beträgt der 80%, bei Geschwisterkindern dann jeweils 90%. Für die Eltern verbleibt somit ein Eigenanteil von 20%, bzw. 10%. Dieser Eigenanteil kann als eine Art "Pfandgeld" an- gesehen werden, da er nach Abschluss der kieferorthopädischen Behandlung von der Krankenkasse zurück erstattet wird.

Neben dem "Kassenplan" wird ein individueller privater Zusatzplan mit Leistungen erstellt, die die gesetzlichen Krankenkassen nicht erstatten dürfen, die für die kieferorthopädische Behandlung aber medizinisch notwendig sind. Diese Kosten werden von den Krankenkas- sen generell nicht erstattet. Je nach Behandlung muss man mit Kosten von ca. 800,00 bis 2.000,00 Euro rechnen.

Wie ist das mit den Rechnungen?

Die Abrechnung findet viermal im Jahr statt, immer zum Ende eines Kalendervierteljahres. Zur Abrechnung kommen die Leistungen, die in dem Zeitraum erbracht wurden.

Sobald eine kieferorthopädische Behandlung geplant wird und Abdrücke, Fotos und Rönt- genbilder erstellt werden, zählt das schon mit zur kieferorthopädischen Behandlung und wird mit der Krankenkasse zu 80% bzw. 90% abgerechnet. Ihnen wird der entsprechende Eigenanteil von 20% oder 10% in Rechnung gestellt, auch wenn die eigentliche Behand- lung noch nicht begonnen wurde.

Brauche ich als gesetzlich Versicherter eine private Zusatzversicherung?

Da die finanzielle Situation der Krankenkassen nicht besser wird und zukünftig mit der Erstattung von immer weniger (auch medizinisch notwendiger) Leistungen zu rechnen ist, sollte der Abschluss einer privaten Zusatzversicherung auf jeden Fall erwägt werden. Da sich die Angebote der Versicherungen ständig ändern, empfehlen wir eine gute Beratung (z.B. durch den Verbraucherschutz) oder eine Recherche im Internet.

Zahlen die Krankenkassen auch kieferorthopädische Behandlung bei Erwachsenen?

Bei privat Versicherten zahlt die Versicherung dann, wenn dieses vertraglich vereinbart wurde. Bei gesetzlich Versicherten bezahlen die Krankenkassen nur dann, wenn eine ex- treme Kieferfehlstellung vorliegt, die nicht alleine mit einer Zahnspange, sondern zusätz- lich operativ korrigiert werden muss. Ob diese Situation vorliegt, kann der Fachzahnarzt für Kieferorthopädie bei einer Erstuntersuchung feststellen.

Bis zu welchem Alter ist Kieferorthopädie möglich, beziehungsweise sinnvoll?

Unsere bisher älteste Patientin war zu Beginn der Behandlung 60 Jahre alt. Solange sowohl die Zähne als auch der Zahnhalteapparat gesund sind, gibt es keine Altersgrenze.

Was mache ich bei Problemen mit der Zahnspange oder bei Schmerzen, wenn die Praxis geschlossen ist?

Bei Problemen mit herausnehmbaren Geräten lässt man einfach die Zahnspange weg. Wichtig ist es dann, dass umgehend ein Kontrolltermin ausgemacht wird, da nach län- gerem Nichttragen der Zahnspange diese manchmal nicht mehr anzupassen ist.

Bei Problemen mit der festen Zahnspange ist eine erste Möglichkeit das Abdecken der störenden Teile mit Schutzwachs, das jedem Patienten beim Einsetzen der festen Zahn- spange mitgegeben wird. Manchmal hat sich auch etwas gelöst und kann dann vom Patienten oder einem Elternteil selbst entfernt werden. Auch hier gilt: Bitte umgehend einen Kontrolltermin ausmachen.

Bei Problemen, die nicht selbst gelöst werden können und wenn auch kein anderer Fach- zahnarzt für Kieferorthopädie erreichbar ist, sollte der Hauszahnarzt oder der zahnärztliche Notdienst aufgesucht werden. Wichtig: Bei Praxisschließung wegen Urlaub können Sie unserer Ansage auf dem Anrufbeantworter, einem Aushang an unserer Praxis oder hier auf unserer Website unsere Vertretungen entnehmen.

Kann mein Kind mit einer Zahnspange weiter Flöte oder ein anderes Musikinstrument spielen?

Das Spielen von Blasinstrumenten stellt in der Regel kein Problem dar. Bei herausnehm- baren Geräten wird die Zahnspange zum Spielen einfach herausgenommen und stellt somit kein Hindernis dar.

Da viel von der Lippenhaltung abhängt, kann es nach dem Einsetzen der festen Zahn- spange (und später nach dem Entfernen) zu anfänglichen Schwierigkeiten kommen, da sich die Mundmuskulatur an die veränderten Verhältnisse anpassen muss. Diese anfäng- lichen Schwierigkeiten können aber durch Üben schnell beseitigt werden.

Kann mein Kind weiter Sport betreiben?

Während einer kieferorthopädischen Behandlung kann wie gewohnt jeder Sport ausgeübt werden. Kinder mit herausnehmbaren Zahnspangen lassen diese während des Sports einfach weg. Bei festsitzenden Zahnspangen wird dem Sport so nachgegangen wie ohne Zahnspange.

Warum darf mein Kind mit einer festen Zahnspange nicht alles essen?

Beim Essen entstehen mehr oder weniger starke Kräfte, die unter anderem abhängig von der Beschaffenheit der Lebensmittel sind. Es entstehen Schwerkräfte, die dazu führen, dass sich die Brackets ("Plättchen", die auf die Zähne "geklebt" werden) lösen können.

Auch zähe und klebrige Dinge wie Gummibärchen, Kaubonbons oder Lakritz können die Zahnspange beschädigen oder zum Verlust von Brackets führen. An dem Tag, an dem die feste Zahnspange eingesetzt wird, informieren wir daher die Kinder über die "Gefahren" beim Essen und geben auch ein Merkblatt mit, auf dem die wichtigsten Hinweise stehen.

Wie pflege ich eine herausnehmbare Zahnspange?

Die herausnehmbare Zahnspange wird bei jedem Zähneputzen mitgepflegt. Man braucht keine speziellen Reinigungstabletten aus der Drogerie oder Apotheke kaufen, die kosten nur unnötig Geld. Gereinigt wird die Zahnspange indem sie mit der Zahnbürste und etwas Zahnpasta abgebürstet wird.

Ein- bis zweimal in der Woche empfiehlt es sich die Zahnspange für ungefähr eine Stunde in ein Glas mit Essig oder Essigessenz zu legen. Der Essig löst durch seine Säure Beläge an, so dass sie hinterher besser abgebürstet werden können. Zusätzlich hat Essig eine desinfizierende Wirkung und tötet Bakterien ab. Wenn der Geschmack des Essigs stört, kann die Zahnspange vor dem Tragen noch mal mit Zahnpasta abgebürstet werden.

Wie pflege ich eine festsitzende Zahnspange?

Das Zähneputzen wird durch die feste Zahnspange erschwert und dauert daher deutlich länger. Die richtige Zahnputztechnik wird Ihrem Kind nach dem Einsetzen der festen Zahnspange erklärt und demonstriert. Wichtig ist der Gebrauch der sogenannten Einbü- schelbürste mit deren Hilfe die Stellen zwischen den Brackets und um die Brackets herum gut erreicht werden können.

Nach dem Putzen empfehlen wir mit einer Spüllösung (z.B. Meridol®) zu spülen. Die In- haltsstoffe verzögern die Neubildung von Belägen. Bei den Kontrollterminen wird jedes Mal auch nachgesehen, ob die Zähne gut geputzt sind. Sollte Ihr Kind Schwierigkeiten haben, werden ihm die Schwachstellen gezeigt und die richtige Technik nochmals erklärt.

Woher kommen die braunen Beläge auf den Zähnen, die man bei Kindern mit festsitzenden Zahnspangen oft sieht?

Diese Verfärbungen kommen von dem Gebrauch einiger Spüllösungen, z.B. Meridol®. Durch den regelmäßigen Gebrauch können sich bei manchen Patienten die Zähne dunkel- gelb bis braun verfärben. Dieses lässt sich auch durch gutes Zähneputzen nicht immer vermeiden. Aber keine Angst! Diese Verfärbungen sind nicht dauerhaft und werden spätestens beim Entfernen der festen Zahnspange wegpoliert.

Macht die festsitzende Zahnspange die Zähne kaputt?

Nein, die Zahnspange macht keine Schäden an den Zähnen. Die gefürchtete Karies nach kieferorthopädischer Behandlung mit festsitzenden Zahnspangen kommt nur durch schlechte Zahnpflege.

In unserer Praxis wird die Prophylaxe sehr intensiv betrieben, wodurch das Kariesvorkommen bei unseren Patienten erheblich gesenkt werden konnte. Bereits vor dem Einsetzen der festsitzenden Zahnspange wird die Zahnpflege der Patienten von uns kontrolliert. Bei Problemen wird die richtige Zahnputztechnik so oft demonstriert, bis die Kinder sie sicher beherrschen. Erst dann wird mit der Behandlung begonnen.

Muss es unbedingt eine feste Zahnspange sein oder geht auch eine herausnehmbare Zahnspange?

Feste und herausnehmbare Zahnspangen haben unterschiedliche Aufgaben und jede ist für ihren Aufgabenbereich sinnvoll und nützlich. Sie können sich aber fast nie gegenseitig ersetzen.

Verursacht eine kieferorthopädische Behandlung Schmerzen?

Nach dem Einsetzen von herausnehmbaren oder festsitzenden Zahnspangen kommt es fast immer zu mehr oder weniger starken Missempfindungen an den Zähnen. Wie stark die Beschwerden sind, ist abhängig von der individuellen Empfindlichkeit. In der Regel verschwinden die Beschwerden aber nach einer Eingewöhnungszeit von 2 bis 7 Tagen vollständig.

Wie lange dauert eine kieferorthopädische Behandlung?

Man rechnet bei einer kieferorthopädischen Behandlung mit festsitzenden Zahnspangen immer mit einer Mindesttragezeit von eineinhalb bis zwei Jahren. Die Behandlungsdauer ist unter anderem abhängig von der Art der Behandlung, ob Wachstumsschübe genutzt werden müssen und wie der Zahnwechsel abläuft.

Zur direkten kieferorthopädischen Behandlung zählt auch immer die Retentions- oder Stabilisierungszeit, die im Anschluss an die aktive Phase für mindestens 1 Jahr erforderlich ist. Danach sollten halbjährliche Langzeitkontrollen stattfinden.

Zu einer Verlängerung der Behandlungsdauer kann es bei verzögertem Zahnwechsel, verzögertem oder ungünstigem Kieferwachstum, besonders schwierigen Fällen, aber auch bei unzureichender Mitarbeit des Patienten kommen.

Wenn ich früher anfange, bin ich dann auch früher fertig?

Ein früher Behandlungsbeginn bedeutet nicht zwingend, dass die Behandlung dann auch eher fertig ist. Ziel des Fachzahnarztes für Kieferorthopädie ist es den Zeitpunkt des Behandlungsbeginns so optimal zu wählen, dass die Behandlungsdauer möglichst kurz ist.

Warum muss nach der festsitzenden Zahnspange noch eine lose Zahnspange getragen werden?

Durch die festsitzende Zahnspange werden die Zähne gelockert, um sie bewegen zu können. Würde die feste Zahnspange einfach nur entfernt ohne etwas für die Stabili- sierung zu tun, so würden sich die Zähne unkontrolliert bewegen und es käme zu einem sogenannten Rezidiv.

Um das erreichte Behandlungsergebnis zu halten, werden daher herausnehmbare Geräte eingesetzt, die dann noch mindestens ein Jahr lang regelmäßig getragen werden müssen und deren Sitz auch kontrolliert wird. Diese Phase der Behandlung, in der nichts mehr passiert, weil nichts mehr aktiv verändert wird, ist die Retentionsphase und zählt mit zur kieferorthopädischen Behandlung.

Um ein lebenslang stabiles Ergebnis zu haben, ist es ratsam lingual geklebte Langzeit- retainer einzusetzen. Hierbei handelt es sich um dünne Drähte, die an die Innenflächen der Ober- und Unterkieferfrontzähne geklebt werden und so ein Verschieben verhindern. (Die Langzeitstabilisierung fällt nicht in die Leistungspflicht der gesetzlichen Krankenkas- sen und wird daher von diesen weder bezuschusst noch erstattet.)

Was bedeutet KIG?

Für gesetzlich Krankenversicherte gelten seit dem 01.01.2002 die kieferorthopädischen Indikationsgruppen, kurz KIG. Die möglichen Zahn- und Kieferfehlstellungen sind in fünf Behandlungsbedarfsgrade eingeteilt, wobei der Befund mit dem höchsten Behandlungsbedarf über die Kostenübernahme entscheidet.

Nur für die Grade 3, 4 und 5 hat der Versicherte einen Leistungsanspruch gegen seine Krankenkasse. Bei Befunden mit dem Grad 1 und 2 besteht keine Leistungspflicht der Krankenkasse, was aber nicht heißt, dass eine Behandlung nicht medizinisch notwendig wäre.

Habe ich immer den gleichen Behandler?

In unserer Praxis sind zwei Behandler: Dr. Joerg Klein und Dr. Ilse Klein. Eine feste Zu- ordnung zu einem bestimmten Behandler ist aus organisatorischen Gründen nicht möglich. Für den Patienten ist diese Art der Behandlung aber kein Nachteil, sondern eher ein Ge- winn, da sich zwei Behandler um ihn kümmern und in schwierigen Situationen sofort ein "brain storming" stattfinden kann.

Kann ich während einer laufenden kieferorthopädischen Behandlung in eine andere Praxis wechseln?

Ein Behandlerwechsel sollte nur in unausweichlichen Fällen, z.B. Umzug, stattfinden. Ein Wechsel kann häufig mit einer Verlängerung der Behandlungsdauer, höheren Kosten und eventuell sogar einer Änderung der Therapie verbunden sein, da jede Praxis ihr eigenes Behandlungskonzept hat.

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